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Albtraufgänger - Etappe_3

  • Autorenbild: Bernd Liebl
    Bernd Liebl
  • 8. März
  • 2 Min. Lesezeit

Samstag, 07. März 2026

Eckwälden - Parkplatz Gairenbuckel


Strecke: 15,4 km

Höhenmeter: 487 m


Es frühlingt - eine der schönsten Jahreszeiten steht vor der Tür.

Wir hatten einen tollen Tag erwischt. Strahlend blauer Himmel. Die Temperaturen zwischen

8 und 18 Grad. Die Natur erwacht und ist bereit für ein Neues Jahr.

Die Singvögel beginnen mit dem Reviergesang und der Vorbereitung für die Brutzeit. Schmetterlinge wie der Zitronenfalter und das Tagpfauenauge sind schon unterwegs.


Eckwälden ist ein kleiner, historischer Weiler im Teufelsklingenbachtal, der seit 1933 zu Boll gehört. Eckwälden ist eine Sackgasse, daher liegt es auch eher abseits. Landwirtschaftlich und antrophosophisch geprägt. Die WALA Heilmittel GmbH hat hier ihren Sitz.



Vom Parkplatz aus waren wir auch sehr schnell aus dem Weiler draußen.

Es ging über Wald-und Wiesenweg in Richtung Bad Boll.


Der kleine Pavillon "Tempele" wurde 1824 errichtet und bietet eine herrliche Aussicht.

Direkt neben dem "Tempele" steht mit 6 m Umfang die Alte Huteiche. Das geschätzte Alter liegt bei ca. 300-450 Jahre.


Weiter gings über einen kleinen Teil des "Sinnespfades" zur dicksten Silberpappel Deuschlands. Ebenfalls mit 6 m Umfang. Ein sehr markantes Naturdenkmal mit einem weiten Panorama über das Stauferland und die drei Kaiserberge.



Wir "umliefen" Boll im und am Wald in Richtung "Boller Heide". Weiter ging es über den "Schwäbischen Spruchweg" und den Obstlehrpfad von Dürnau in Richtung Gammelshausen.



Immer auf einem Halbhöhenweg mit toller Aussicht auf das Voralbgebiet.

Unfassbar - auf dem Obstlehrpfad stand ein Mandelbaum in voller Blütenpracht.

In Gammelshausen hatten wir den ersten heftigen Anstieg in Richtung Parkplatz Galgenbuckel. Über einen Wiesenweg ging es dann Richtung Lotenberg und weiter Richtung Fuchseck.


Lotenberg hatten wir nur in Sichtweite. Wir waren nicht dort.

Der Lotenberg bei Eschenbach (Landkreis Göppingen) ist heute ein bewaldeter Berg, auf dessen höchster Stelle (490 m ü. NN) sich die Reste der abgegangenen

Burg Lotenberg befinden.


Weiter zum Fuchseck ging es auf geschotterten Waldwegen. Dann ein schöner Anstieg zum Fuchseckhof und ab dort nochmal ein etwas knackiger Anstieg zum Fuße des Fuchsecks.

Die restliche Tour zum Parkplatz Gairenbuckel verlief unterhalb des Fuchsecks gemächlich ohne nennenswerte Steigungen.


Fazit:

Ein toller Tag - und eine tolle Tour vor unserer "Haustür".

Wir bekamen den ersten Hauch des anstehenden Frühlings zu spüren.

Die Tour verlief angenehm auf Wald- und teilweise Schotterstraßen.

Sehenswert ist das Tempele in Bad Boll sowie die großen Bäume wie die Alte Huteiche oder die Silperpappel.


Da der Weg zum größten Teil auf Halbhöhenlage verläuft ist die Tour gut zu gehen. Die Aussicht auf das Voralbgebiet und die drei Kaiserberge begleitete uns von Dürnau bis Gammelshausen. Es gibt zwei knackige Anstiege und zwar in Gammelshausen und fast am Ende der Tour am Fuchseck.




Quellen:



 
 
 

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